Raumteilchentheorie1

 Startseite        Prolog        Ansto√ü       Leits√§tze       Hypothesen        Anspruch        Dilemma        L√∂sung: RTT        Ergebnisse RTT

Hypothesen der Raumteilchentheorie

Ausgangspunkt der folgenden Hypothesen ist ein Zitat von dem englischen Mathematiker und Physiker Roger Penrose in seinem Buch "Computerdenken" auf der Seite 223::

"Irgendwie bringt die Natur es fertigt, eine konsistente Welt aufzubauen, in der Teilchen und Feldschwingungen dasselbe sind! Besser gesagt, die Welt besteht aus etwas Subtilerem, von dem die W√∂rter ‚ÄěTeilchen“ und ‚ÄěWelle“ nur teilweise angemessene Bilder vermitteln."

Roger Penrose

Die Grundidee der Raumteilchentheorie lautet:

‚ÄěDer Raum ist strukturiert und die Struktur ist anpassungsf√§hig, d.h., die Strukturelemente wechselwirken miteinander.“

Weitere Hinweise zu den insgesamt 3 Ideen, auf die die Raumteilchentheorie aufbaut, finden Sie unter 
"Lösung: RTT" im Abschnitt Zusammenfassung. .

Wer sich mit dieser Idee der Raumteilchentheorie beschäftigt, sollte sich vollständig von dem gegenwärtigen drei- / vierdimensionalen Raummodell bzw. höher dimensionalen Modellen, in dem sich etwas abspielt, lösen. Es ist nicht der Raum, in dem etwas passiert; es ist der Raum selber, der aktiv ist. Man kann sich dieses Raumteilchenuniversum gut als eine große Ansammlung von Seifenblasen vorstellen. Dabei bestimmt jede einzelne Seifenblase in Wechselwirkung mit seinen Nachbarseifenblasen das Kompletterscheinungsbild des gesamten "Seifenbasenuniversums".

Mit dieser Vorstellung verschmelzen Eigenschaften und Raum zu einer Einheit, dem Raumteilchen. Die Wechselwirkungen sind Anpassungsprozesse zwischen den Raumteilchen. Die fundamentale Ebene der Raumteilchentheorie kennt demnach nur zwei Dinge:

Um auf diese Idee eine Theorie aufzubauen, wurden folgende 3 Hypothesen aufgestellt:
 

1.  Hypothese: Raumteilchen / Raum

Den Raum an sich gibt es in der Raumteilchentheorie nicht. Raum ist die Summe separater Raumelemente, die als Raumteilchen bezeichnet werden. Ohne Raumteilchen gibt es keinen Raum. Diese Teilchen sind untereinander unbeweglich.

Die Raumteilchen selber besitzen zwei Eigenschaften (Merkmale):

Beide Eigenschaften sind variabel und können sich aufgrund von Wechselwirkungen ändern (s. Hypothese 2).

2. Hypothese: Wechselwirkungen

Die Raumteilchen haben 3 Möglichkeiten (Stufen) miteinander zu wechselwirken:

3. Hypothese: Lichtgeschwindigkeit

Jeder Informationsaustausch zwischen den Raumteilchen erfolgt mit Lichtgeschwindigkeit. Misst man diese Geschwindigkeit in den Einheiten L√§nge (Durchmesser des Raumteilchens, Angabe in Meter) dividiert durch Zeit (Dauer eines Informationsaustausches von einem Raumteilchen zum n√§chsten, Angabe in Sekunden) ist die Geschwindigkeit konstant. In Abh√§ngigkeit von der Eigenschaft Volumen unterscheiden sich die Raumteilchen untereinander durch die jeweiligen Durchmesser und die Dauer eines Informationsaustausches. Beide Faktoren ver√§ndern sich gleichm√§√üig, so dass sich eine konstante Geschwindigkeit f√ľr den Informationsaustausch einstellt, die Lichtgeschwindigkeit.

Ergänzende Hinweise zu den Hypothesen sind unter "Lösung: RTT" beschrieben (siehe Punkt 1 und 5 sowie Idee 1 und 2).

Die Raumteilchentheorie baut auf diesen 3 Hypothesen auf. Im Detail ist das in der PDF-Datei "Zusammenfassung der Ergebnisse der Raumteilchentheorie" beschrieben, die unter "Ergebnisse RTT" zusammenfassend vorgestellt wird.