Raumteilchentheorie1

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Leitsätze der Raumteilchentheorie

Ausgangsfeststellung:

Unser Gehirn interpretiert Dinge, die wir erleben (sehen, hören, fühlen, riechen, schmecken) unter Berücksichtigung der Erfahrung der ganzen Menschheitsgeschichte und wahrscheinlich auch darüber hinaus. Uns muss klar sein, dass das, was wir glauben wahrzunehmen, nichts wirklich Reales ist. Es ist die Interpretation unseres Gehirns.

1. Leitsatz

Mit zwei Eigenschaften (+ und – oder Strom und kein Strom) zusammen mit dem Zeitfluss (Frequenz) lässt sich am Computer die ganze komplexe Welt virtuell darstellen. Daraus schließe ich, dass auch der reale Aufbau unserer Welt auf nur ganz wenigen “fundamentalen” Bausteinen und Wechselwirkungen beruht. Komplexe, adaptive Strukturen entstehen aus einfachen Grundprinzipien.

2. Leitsatz

Einstein glaubte fest an ein Weltbild, das auf drei Grundannahmen beruht: Realismus, Lokalität und Determinismus (aus dem Buch „Dr. Bertelmanns Socken“ von Shimon Malin, S. 17):

Mir war von Anfang an klar, dass dieser Leitsatz nicht mit der Quantentheorie vereinbar ist. Eine Welt, die prinzipiell nicht berechenbar ist (Unschärferelation), ist für mich allerdings nicht vorstellbar.

3. Leitsatz

Den 3. Leitsatz habe ich vom englischen Physiker Lord Kelvin, nach dem die absolute Temperaturskala benannt ist, übernommen. Er soll gesagt haben (Zitat aus dem Buch „Materie und Antimaterie“ S. 376 von Herwig Schopper): "Ich bin niemals zufrieden, ehe ich nicht ein mechanisches Modell für eine Sache entwickelt habe, dann erst habe ich das Phänomen richtig verstanden."