Raumteilchentheorie1

 Startseite        Prolog        Anstoß       Leitsätze       Hypothesen        Anspruch        Dilemma        Lösung: RTT        Ergebnisse RTT

RTT versus ART:  Der Ereignishorizont “Schwarzer Löcher”

Unter "Schwarzen Löchern" im Universum versteht man allgemein Objekte, deren Gravitationskraft so groß ist, dass sich kein Licht von ihrer Oberfläche entfernen kann. Die Grenzfläche, ab der kein Licht mehr entweichen kann, nennt man Ereignishorizont. Die etablierte Physik unterscheidet zwischen rotierenden und statischen "Schwarzen Löchern". In der folgenden Betrachtung wird nur auf die statischen "Schwarzen Löcher" eingegangen.

Bei der Berechnung des Radius für den  Ereignishorizont (Schwarzschild-Radius) eines statischen "Schwarzen Loches" ist es zu einem “Ergebniskonflikt” zwischen der Raumteilchentheorie (RTT) und der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) gekommen. Die Radien der RTT sind nur halb so groß, wie die Radien der ART. Die folgende Tabelle zeigt die Ergebnisse der theoretischen Ereignishorizonte für die Masse unserer Erde (mErde) und die Masse unserer Sonne (mSonne):

Tabelle Ereignishorizonte2

Die Ursache der Differenz liegt in einer relativistischen Addition, die im Rahmen der Herleitung der RTT-Formel durchgeführt wurde und bei der Herleitung der ART-Formel nicht. Die Details zu diesem Thema sind im Kapitel 7 im Dossier “Zeitdilatation & Bewegung” beschrieben. Das Dossier ist unter Ergebnisse RTT veröffentlicht.