Raumteilchentheorie1

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Lösung: RTT

Wie schafft es die Raumteilchentheorie (RTT) die Quantenfeldtheorie (QFT) und mit ihr die Quantentheorie (QT) zusammen mit der Allgemeinen Relativitätstheorie (ART) incl. der Speziellen Relativitätstheorie (SRT) als Teile einer umfassenden Theorie zu vereinen?

1. Der Raumteilchenhintergrund

Der allgegenw√§rtige Raumteilchenhintergrund gibt den gekr√ľmmten R√§umen der ART eine Realit√§t. Er ist, wie der von Albert Einstein abgeschaffte √Ąther, allgegenw√§rtig, aber nicht mit ihm vergleichbar. Der √Ąther war gedanklich eine B√ľhne, auf der sich etwas abspielte. Der Raumteilchenhintergrund ist B√ľhne und Schauspieler in einer Funktion.

Verbesserungen im Vergleich zur etablierten Physik:

2. Die Bewegung auf der Spiralbahn

Bewegungen erfolgen nicht gradlinig sondern √ľber Spiralbahnen. Der Spiralbahnwinkel reduziert sich mit zunehmender Geschwindigkeit von 45o auf 0o beim Erreichen der Lichtgeschwindigkeit.

Verbesserungen im Vergleich zur etablierten Physik:

3. Die quantisierte Bewegung

Bewegungen erfolgen quantisiert in kontinuierlichen Bewegungsschritten mit dem minimal-Grenzwert  őĒs  =  smin. Eine in der etablierten Physik zeitlich kontinuierliche Bewegungsm√∂glichkeit mit dem minimal-Grenzwert  őĒt  =  0  existiert nicht.

Verbesserungen im Vergleich zur etablierten Physik:

4. Der Dämpfungsfaktor

Jede Bewegung erfordert eine Wechselwirkung mit dem Raumteilchenhintergrund. Diese Wechselwirkungen sind mit einer Dämpfung verbunden. In der RTT entspricht der Dämpfungsfaktor der Wirkung (Energie mal Zeit) pro Wechselwirkung:

   PRT  =  m c2 tm / c  =  m c tm  = m sm  =  3,12 10-42 kg m

Aufgrund der umgekehrt proportionalen Abh√§ngigkeit der Zeit tm bzw. der L√§nge sm = tm c  von der Masse m ist der D√§mpfungsfaktor f√ľr alle Wechselwirkungen konstant.

Verbesserungen im Vergleich zur etablierten Physik:

5. Konstante Wechselwirkungsgeschwindigkeit

Aufgrund der analogen Abh√§ngigkeit der Zeit tm und der L√§nge sm von der Energie bzw. den Massen der Raumteilchen ist die Wechselwirkungsgeschwindigkeit zwischen den einzelnen Raumteilchen immer konstant sm / tm  und entspricht der Lichtgeschwindigkeit.

Der Grenzwert Lichtgeschwindigkeit, als Maximalwert aller Bewegungen, erklärt sich durch die begrenzte Energie der Raumteilchen.

Verbesserung im Vergleich zur etablierten Physik:

6. Masse und Ladung als Eigenschaften der Raumteilchen

Masse und Ladung der Teilchen werden durch Eigenschaften der Raumteilchen erklärt. Die Masse ergibt sich aus dem Durchmesser der Raumteilchen und die Ladung aus der inneren Ausrichtung.

Verbesserungen im Vergleich zur etablierten Physik:

7. Keine Bewegung der Raumteilchen, nur Weiterleitung von Raumteilcheninformationen

Die Raumteilchen verharren grunds√§tzlich an ihren Positionen im Raumteilchenhintergrund. Gef√ľhlte Bewegung entsteht durch die Weitergabe der Information √ľber die Eigenschaften Durchmesser und innere Ausrichtung im Rahmen von Wechselwirkungen.

Verbesserungen im Vergleich zur etablierten Physik:

8. Wirkhorizont

Die Informationsausbreitung der Masseinformation erfolgt √ľber die Formeln des Wirkhorizonts (Begriff der RTT) in Abh√§ngigkeit einer konstanten Bewegung relativ zum Raumteilchenhintergrund.

Verbesserung im Vergleich zur etablierten Physik:

Zusammenfassung:

Die oben aufgef√ľhrten Besonderheiten und Erfolge der RTT werden durch die konsequente Umsetzung von nur 3 Grundideen (Hypothesen) erm√∂glicht. Die Ideen finden sich in den oben beschriebenen Punkten 1 bis 8 alle wieder.

Idee Nr. 1 (Hypothesen zu Raum und Zeit):

In der Raumteilchentheorie wird der Raum als eine Ansammlung von Raumteilchen (ohne Leerräume dazwischen) und die Zeit als quantisiert ablaufende Wechselwirkungen zwischen diesen Raumteilchen definiert. Keines der Raumteilchen verändert jemals seine Position. Dynamik entsteht durch den Austausch von Informationen zwischen den Raumteilchen (Wechselwirkungen).

Idee Nr. 2 (Eigenschaften der Raumteilchen als Ursache f√ľr Masse und Kr√§fte):

Die Eigenschaften der Raumteilchen messen wir in Form von Masse, Gravitation, Ladung bzw. elektrischen und magnetischen Feldern. Zum Beispiel entspricht die uns bekannte Masse der Eigenschaft "Größe des Raumteilchens".

Idee Nr. 3 (Bewegung √ľber Spiralbahnen):

Wird die gesamte Information eines Raumteilchens auf ein anderes √ľbertragen, entspricht dies der Bewegung eines Teilchens. In der Theorie werden Raumteilchen, die ihre komplette Information weitergeben, als Masseteilchen bezeichnet. Diese Informations√ľbertragung erfolgt in Abh√§ngigkeit von der Informationsmenge (Masse) und der jeweiligen Geschwindigkeit √ľber Spiralbahnen durch die Raumteilchenwelt.

Diese 3 Grundideen erm√∂glichen es, die komplette Bandbreite der best√§tigten Vorhersagen von Relativit√§tstheorie und Quantentheorie auf ein einheitliches Theoriefundament zu stellen. Aufbauend auf einfachste Anfangsbedingungen l√§sst sich damit unsere komplexe Welt von der Ebene der Elementarteilchen bis zur Ebene der Kosmologie Schritt f√ľr Schritt erkl√§ren.


Im Ergebnis sind somit ART und QFT und mit ihnen die SRT und QT nur noch Teilmengen der Raumteilchentheorie, der Theorie des 21. Jahrhunderts.

Die Potentiale der Raumteilchentheorie sind unter ‚ÄěErgebnisse RTT“ zusammengefasst.